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Aus der Klinik

Eine vergrößerte Darstellung mehrerer Viren
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Foto: Adobe Stock Images/ Thaut Images

Besuchsregelungen

Aufgrund der verschärften Pandemielage sind Besuche ab dem 20.11.2020 nicht mehr möglich. Begründete Ausnahmefälle bedürfen einer ärztlichen Genehmigung. Nehmen Sie in diesem Fall bitte vorher telefonisch Kontakt mit der Stationsleitung auf.

Das Besuchsverbot dient dem Schutz aller Patient*innen, Besucher*innen und Mitarbeitenden. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Weiterhin gilt:

Blaues rautenförmiges Schild mit dem Buchstaben I in der Mitte, das auf aktuelle Informationen hinweist.
  • Ambulante Patient*innen und Besucher*innen müssen sich vor Ihrem Besuch beim Empfang am Haupteingang anmelden. Dort bitten wir Sie, im Voraus einen Fragebogen über Ihren Gesundheitszustand, Kontakt zu infizierten Personen, etc. auszufüllen. Außerdem messen wir Ihre Körpertemperatur.
  • Wir bitten alle Besucher*innen sowie alle ambulanten Patient*innen in unseren Gebäuden einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Hygieneregelungen (Abstand halten, häufiges Händewaschen, Händedesinfektion beim Betreten der Gebäude, Husten-Niesen-Etikette) einzuhalten.
  • Ambulante Patient*innen mit Erkältungssymptomen wie Fieber, Husten und Schnupfen sollten nicht in die Klinik kommen. Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit der Ambulanz auf.
  • Das Café Arkadien bleibt bis auf Weiteres für Besucher*innen geschlossen.
  • Öffentliche Veranstaltungen müssen bis auf Weiteres ausfallen.

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"Gewitter im Kopf"

Buntes abstraktes Gemälde, das ein Gehirn und ein Gewitter zeigt.
"Gewitter im Kopf", Foto: Sabine Latz

Erfahrungsbericht einer ehemaligen Patientin

53 Jahre lang hatte Sabine Latz ein glückliches und gesundes Leben geführt, bis sie 2019 plötzlich wiederholt Panikattacken bekam und bei ihr eine Depression diagnostiziert wurde. Es folgte ein etwa sechswöchiger Aufenthalt in unserer Klinik, in der sie Hoffnung und neuen Lebensmut zurückgewann.

In ihrem persönlichen Erfahrungsbericht „Gewitter im Kopf“ beschreibt Sabine Latz authentisch und anschaulich ihre psychiatrische Erkrankung und ihre Eindrücke während ihres Klinikaufenthalts. „Der Bericht zeigt auch, wie viel (Mit-)menschlichkeit ich in der Klinik erfahren habe“, sagt Sabine Latz, die froh war, in der akuten psychiatrischen Krise Hilfe bekommen zu haben. Ihr Bericht sei für Leser*innen interessant, die sich bislang noch nicht mit psychiatrischen Erkrankungen beschäftigt haben. Gleichzeitig wünscht sie sich, dass ihr Bericht Betroffenen Mut macht, sich ebenfalls Hilfe zu suchen.

Der Klinikvorstand freute sich über das positive Feedback und den gelungenen Bericht von Sabine Latz und hofft, dass ihr Text einen Beitrag leisten kann, Vorurteile und Ängste abzubauen.

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Virtuelle Karrieremesse "Like Psychiatrie" am 2. und 3. Februar 2021

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Karriere im Fachgebiet Psychiatrie? Wer das plant oder bereits macht und sich weiterentwickeln möchte, hat auch im nächsten Jahr wieder die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und vielleicht seinen neuen Traumjob zu finden. Kostenlos und unter Wahrung der Coronavorschriften, bequem vom Bildschirm aus.

Am Dienstag, 2. Februar, und Mittwoch, 3. Februar, findet jeweils von 10 Uhr bis 19 Uhr wieder das virtuelle Live-Fach- und Karriere-Event „LIKE Psychiatrie“ statt. Alle Interessierten sind eingeladen, kostenfrei an dieser virtuellen Karrieremesse teilzunehmen.

Das Live Fach- und Karriere-Event LIKE Psychiatrie ist eine zentrale Plattform für fachlichen Austausch, neue Perspektiven und Karrierechancen im Bereich Psychiatrie. Hier treffen Ärzt*innen, Pflegende, Medizinstudierende, Therapeuten*innen und Sozialarbeiter*innen auf Expert*innen ihres Fachbereichs und lernen künftige Kolleg*innen und Arbeitgeber aus 24 psychiatrischen Kliniken kennen.

In spannenden Impulsvorträgen bringen Expert*innen neue Themen aus dem Fachgebiet Psychiatrie näher. Zusätzlich haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, mit den Referent*innen zu chatten, Fragen zu stellen und Standpunkte auszutauschen.

Das Event bietet die Gelegenheit, mit Kliniken in Kontakt zu treten und neue Karriereoptionen auszuloten.

„LIKE Psychiatrie“ macht den fundierten Austausch auch in Corona-Zeiten einfach möglich. Am Bildschirm des Computers, Tablets oder Smartphones. Alles was man benötigt ist eine Internetverbindung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hinter der LIKE Psychiatrie stehen die drei psychiatrischen Klinikverbände LVR, kbo und Vitos. Mit diesem Event soll die Vielfalt des Fachbereichs Psychiatrie dargestellt werden. Ziel ist es, eine Plattform für alle zu schaffen, die in diesem Bereich arbeiten oder arbeiten wollen.

Kostenlos registrieren kann man sich ab sofort. Weitere Infos findet man auf www.like-psychiatrie.de

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Öffentliche Führung mit vielen interessierten Gästen

Teilnehmer der Führung stehen vor Herrn Rinckens, der die Führung leitet. Im Hintergrund sieht man das Haus H.
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Foto: LVR-Klinik Mönchengladbach

Am Freitag, 24. Januar 2020 hat eine öffentliche Führung durch die LVR-Klinik Mönchengladbach stattgefunden. In einem Rundgang über das Klinikgelände erzählte Dr. Stephan Rinckens, ärztlicher Direktor der Klinik, von der Geschichte und Architektur der Klinik. Außerdem gab er einen Einblick in den aktuellen Arbeitsalltag der Psychiatrie, berichtete von Krankheitsbildern, Behandlungsmethoden und Belegungszahlen. Im Anschluss an den Rundgang hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, bei Kaffe und Keksen, historische Fotos der Klinik anzusehen und Fragen an Herrn Dr. Rinckens zu stellen.

Mehr als 50 interessierte Gäste nahmen an der Führung teil. Über diese großartige Resonanz freute sich neben Herrn Dr. Rinckens auch Erika Pfundt, welche die Führung mit dem Team "Stadtteilerkundungen" und mit Unterstützung der PariSozial gGmbH organisiert hatte.

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LVR-Fokustagung am 23. Januar 2020 in der LVR-Klinik Mönchengladbach

Referent*innen und Klinikvorstand bei der LVR-Fokustagung 2020
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von links nach rechts: Dr Stephan Rinckens, Jochen Möller, Dr. Thomas Schläpfer, Dr. Tom Bschor, Dr. Claus Normann, Dr. Ingo Spitczok von Brisinski, Dorothee Enbergs, Dr. Gouzoulis-Mayfrank, Dr Rüdiger Noelle, Dr. Malek Bajbouj, Dr. Birgit Janssen, Dr Dieter Schoepf; Foto: Guido Schiefer, LVR

LVR-Fokustagung 2020: Aktuelle Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der Depression

Am 23. Januar 2020 fand in der LVR-Klinik Mönchengladbach die LVR-Fokustagung zum Thema "Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der Depression" statt. Mit ca. 180 interessierten Gästen war die Veranstaltung gut besucht.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und betreffen alle Altersgruppen. Viele Betroffene suchen trotz großen Leidensdrucks keine Hilfe, obwohl wirksame Behandlungsverfahren zur Verfügung stehen.

Der LVR-Klinikverbund sowie das Institut für Versorgungsforschung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) haben den Schwerpunkt der gestrigen Fokustagung auf Affektive Störungen im Bereich der Depression gelegt. Die Vorträge widmeten sich der Prävention, der Diagnostik und der pharmakologischen sowie psychotherapeutischen Therapie.

Elf renommierte Fachleute stellten ebenso klassische wie auch innovative Therapieansätze vor. Neben der Betrachtung der Ätiologie, Diagnostik und Prävention wurde der aktuelle Stand der Wissenschaft für die wichtigsten Therapiebausteine dargestellt: Psychotherapie und Psychopharmakotherapie. Ergänzt wurde das Themenspektrum durch Vorträge zur Depression im Kindes- und Jugendalter sowie im höheren Lebensalter. Ein Vortrag widmete sich daher speziell der Pflege von älteren Personen, die an einer Depression leiden.

Die LVR-Fokustagung wird vom Klinikverbund des Landschaftsverbandes Rheinland veranstaltet. Alle zwei Jahre bietet die Veranstaltung, die an wechselnden Orten in den LVR-Kliniken stattfindet, Wissenschaft und klinischer Praxis einen Überblick über psychiatrische Krankheitsbilder.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm

Impressionen

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