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Aktuelles

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Besuchsregelungen

Besuche sind außerhalb der Stationen (im Klinikpark) nach vorheriger Anmeldung und unter Wahrung von Abstands- und Hygienevorschriften wieder möglich.

Besuche auf den Stationen sollten nur in Ausnahmefällen und maximal für eine Stunde stattfinden. In diesem Fall müssen Besucher*innen den Nachweis eines negativen Covid- 19- Antigen-Schnelltests vorlegen, der tagesaktuell ist und von Fachpersonal durchgeführt wurde. Außerdem dürfen Besuchende mit einem vollen Impfschutz (die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen) und genesene Besuchende (Infektion darf nicht länger als 6 Monate her sein) Patient*innen auf der Station besuchen.

Die Besuchseinschränkung dient dem Schutz aller Patient*innen, Besucher*innen und Mitarbeitenden. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Weiterhin gilt:

Blaues rautenförmiges Schild mit dem Buchstaben I in der Mitte, das auf aktuelle Informationen hinweist.
  • Ambulante Patient*innen und Besucher*innen müssen sich vor Ihrem Besuch beim Empfang am Haupteingang anmelden. Dort bitten wir Sie, im Voraus einen Fragebogen über Ihren Gesundheitszustand, Kontakt zu infizierten Personen, etc. auszufüllen. Außerdem messen wir Ihre Körpertemperatur.
  • Wir bitten alle Besucher*innen sowie alle ambulanten Patient*innen in unseren Gebäuden eine FFP-2-Maske zu tragen und die Hygieneregelungen (Abstand halten, häufiges Händewaschen, Händedesinfektion beim Betreten der Gebäude, Husten-Niesen-Etikette) einzuhalten.
  • Ambulante Patient*innen mit Erkältungssymptomen wie Fieber, Husten und Schnupfen sollten nicht in die Klinik kommen. Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit der Ambulanz auf.
  • Das Café Arkadien bleibt bis auf Weiteres für Besucher*innen geschlossen.

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„Attraktivste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2021“

v.l.n.r.: Jochen Möller (Pflegedirektor), Nina König (ZEQ), Dorothee Enbergs (Kaufmännische Direktorin), Dr. Stephan Rinckens (Ärztlicher Direktor)

LVR-Klinik Mönchengladbach erhält Auszeichnung

Die LVR-Klinik Mönchengladbach zählt laut der Unternehmensberatung ZEQ zu den attraktivsten Arbeitgebern im Gesundheitswesen. Am 21.06.2021 nahm der Vorstand der LVR-Klinik Mönchengladbach den Silberaward „Attraktivste Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ entgegen. Vom 1.2. bis zum 15.3.2021 hatte eine LVR-weite Befragung aller Mitarbeitenden stattgefunden. Die Auswertung übernahm die ZEQ.

Mit einer Rücklaufquote von 60% lag die Klinik deutlich über dem Mindestwert von 40%, der Voraussetzung für die Auszeichnung ist. Der Mittelwert für alle Fragen aus dem ZEQ-Index für Arbeitgeberattraktivität betrug 1,97 und überstieg somit den Mindestwert von 2,3, der für die Auszeichnung erreicht werden muss. Ein besonders hoher Wert wurde unter anderem im Bereich Fort- und Weiterbildungen erreicht.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung der ZEQ. Die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden ist uns besonders wichtig. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass wir sowohl die Qualität der Behandlung für unsere Patient*innen als auch die Qualität der Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen kontinuierlich verbessern“, äußerte sich Dorothee Enbergs, Kaufmännische Direktorin der LVR-Klinik Mönchengladbach.

Die LVR-Klinik Mönchengladbach ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie und übernimmt die psychiatrische Pflichtversorgung für die gesamte Stadt Mönchengladbach. Mit rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört sie zum Klinikverbund des Landschaftsverbands Rheinland und ist Mitglied im Gemeindepsychiatrischen Verbund Mönchengladbach. Zum Behandlungsangebot der Klinik zählen 166 teil- und vollstationäre Plätze sowie eine Institutsambulanz und ein Wohnverbund mit 45 Plätzen.

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Neuer Imagefilm der LVR-Klinik Mönchengladbach

Der neue Imagefilm der LVR-Klinik Mönchengladbach ist online. Im kurzen Filmclip erzählen unter anderem Patient*innen und Angehörige von ihren Eindrücken und Erfahrungen während ihres Klinikaufenthalts.

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"Gewitter im Kopf"

Buntes abstraktes Gemälde, das ein Gehirn und ein Gewitter zeigt.
"Gewitter im Kopf", Foto: Sabine Latz

Erfahrungsbericht einer ehemaligen Patientin

53 Jahre lang hatte Sabine Latz ein glückliches und gesundes Leben geführt, bis sie 2019 plötzlich wiederholt Panikattacken bekam und bei ihr eine Depression diagnostiziert wurde. Es folgte ein etwa sechswöchiger Aufenthalt in unserer Klinik, in der sie Hoffnung und neuen Lebensmut zurückgewann.

In ihrem persönlichen Erfahrungsbericht „Gewitter im Kopf“ beschreibt Sabine Latz authentisch und anschaulich ihre psychiatrische Erkrankung und ihre Eindrücke während ihres Klinikaufenthalts. „Der Bericht zeigt auch, wie viel (Mit-)menschlichkeit ich in der Klinik erfahren habe“, sagt Sabine Latz, die froh war, in der akuten psychiatrischen Krise Hilfe bekommen zu haben. Ihr Bericht sei für Leser*innen interessant, die sich bislang noch nicht mit psychiatrischen Erkrankungen beschäftigt haben. Gleichzeitig wünscht sie sich, dass ihr Bericht Betroffenen Mut macht, sich ebenfalls Hilfe zu suchen.

Der Klinikvorstand freute sich über das positive Feedback und den gelungenen Bericht von Sabine Latz und hofft, dass ihr Text einen Beitrag leisten kann, Vorurteile und Ängste abzubauen.

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