Zum Inhalt springen

Aktuelles

Eine vergrößerte Darstellung mehrerer Viren
Bild-Großansicht
Foto: Adobe Stock Images/ Thaut Images

Besuchsregelungen

Kontakt zum eigenen Umfeld und damit Besuche sind zur Bewältigung einer psychischen Erkrankung eine wichtige Ressource. Trotzdem besteht im Krankenhaus in der aktuellen Pandemielage auch weiterhin eine besondere Schutznotwendigkeit für Patientinnen und Patienten.

Bite beachten Sie bei Ihrem Besuch daher folgende Regelungen:

  • Bitte vereinbaren Sie für Ihren Besuch vorher telefonisch einen Termin.
  • Aktuelle Besuchszeiten: Mo-Fr: 9-18 Uhr, Sa-So: 10-18 Uhr
  • Patientinnen und Patienten dürfen maximal zwei Personen pro Besuch empfangen
  • Die maximale Besuchszeit beträgt eine Stunde.
  • Bitte melden Sie sich vor Ihrem Besuch beim Empfang am Haupteingang an. Zusätzlich ist im Voraus ein Fragebogen über Ihren Gesundheitszustand, Kontakt zu infizierten Personen, etc. auszufüllen (Gerne können Sie diesen auch schon vorab hier herunterladen und ausfüllen). (PDF, 105 kB)
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist bei Besuchen für den Besuchenden und die Patientinnen und Patienten verpflichtend. Sollten Sie über keine eigene Mund-Nasen-Bedeckung verfügen, erhalten Sie eine am Empfang am Haupteinang.
  • Wahren Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern - auch bei Angehörigen.
  • Nutzen Sie häufig die angebotenen Möglichkeiten der Händedesinfektion.
  • Besuche finden grundsätzlich außerhalb der Stationen im Klinikpark statt. In Ausnahmefällen können Sie Besuchsräume auf den Stationen nutzen.

Weiterhin gilt:

  • um eine Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, bleiben unser Casino und das Café Arkadien vorerst geschlossen.
  • Ambulante Patientinnen und Patienten mit Erkältungssymptomen wie Fieber, Husten und Schnupfen sollten nicht in die Klinik kommen. Bitte nehmen Sie telefonischen Kontakt mit der Ambulanz auf.
  • Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher sowie alle ambulanten Patientinnen und Patienten in unseren Gebäuden einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Hygieneregelungen (Abstand halten, häufiges Händewaschen, Husten-Niesen-Etikette) einzuhalten.
  • Alle öffentlichen Veranstaltungen werden vorerst abgesagt.

Öffentliche Führung mit vielen interessierten Gästen

Teilnehmer der Führung stehen vor Herrn Rinckens, der die Führung leitet. Im Hintergrund sieht man das Haus H.
Bild-Großansicht
Foto: LVR-Klinik Mönchengladbach

Am Freitag, 24. Januar 2020 hat eine öffentliche Führung durch die LVR-Klinik Mönchengladbach stattgefunden. In einem Rundgang über das Klinikgelände erzählte Dr. Stephan Rinckens, ärztlicher Direktor der Klinik, von der Geschichte und Architektur der Klinik. Außerdem gab er einen Einblick in den aktuellen Arbeitsalltag der Psychiatrie, berichtete von Krankheitsbildern, Behandlungsmethoden und Belegungszahlen. Im Anschluss an den Rundgang hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, bei Kaffe und Keksen, historische Fotos der Klinik anzusehen und Fragen an Herrn Dr. Rinckens zu stellen.

Mehr als 50 interessierte Gäste nahmen an der Führung teil. Über diese großartige Resonanz freute sich neben Herrn Dr. Rinckens auch Erika Pfundt, welche die Führung mit dem Team "Stadtteilerkundungen" und mit Unterstützung der PariSozial gGmbH organisiert hatte.

LVR-Fokustagung am 23. Januar 2020 in der LVR-Klinik Mönchengladbach

Referent*innen und Klinikvorstand bei der LVR-Fokustagung 2020
Bild-Großansicht
von links nach rechts: Dr Stephan Rinckens, Jochen Möller, Dr. Thomas Schläpfer, Dr. Tom Bschor, Dr. Claus Normann, Dr. Ingo Spitczok von Brisinski, Dorothee Enbergs, Dr. Gouzoulis-Mayfrank, Dr Rüdiger Noelle, Dr. Malek Bajbouj, Dr. Birgit Janssen, Dr Dieter Schoepf; Foto: Guido Schiefer, LVR

LVR-Fokustagung 2020: Aktuelle Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der Depression

Am 23. Januar 2020 fand in der LVR-Klinik Mönchengladbach die LVR-Fokustagung zum Thema "Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der Depression" statt. Mit ca. 180 interessierten Gästen war die Veranstaltung gut besucht.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und betreffen alle Altersgruppen. Viele Betroffene suchen trotz großen Leidensdrucks keine Hilfe, obwohl wirksame Behandlungsverfahren zur Verfügung stehen.

Der LVR-Klinikverbund sowie das Institut für Versorgungsforschung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) haben den Schwerpunkt der gestrigen Fokustagung auf Affektive Störungen im Bereich der Depression gelegt. Die Vorträge widmeten sich der Prävention, der Diagnostik und der pharmakologischen sowie psychotherapeutischen Therapie.

Elf renommierte Fachleute stellten ebenso klassische wie auch innovative Therapieansätze vor. Neben der Betrachtung der Ätiologie, Diagnostik und Prävention wurde der aktuelle Stand der Wissenschaft für die wichtigsten Therapiebausteine dargestellt: Psychotherapie und Psychopharmakotherapie. Ergänzt wurde das Themenspektrum durch Vorträge zur Depression im Kindes- und Jugendalter sowie im höheren Lebensalter. Ein Vortrag widmete sich daher speziell der Pflege von älteren Personen, die an einer Depression leiden.

Die LVR-Fokustagung wird vom Klinikverbund des Landschaftsverbandes Rheinland veranstaltet. Alle zwei Jahre bietet die Veranstaltung, die an wechselnden Orten in den LVR-Kliniken stattfindet, Wissenschaft und klinischer Praxis einen Überblick über psychiatrische Krankheitsbilder.

Impressionen