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Aktuelles

Ausstellung von Susanne Jacobs in der Kunstkapelle

Die Kunstkapelle der LVR-Klinik Mönchengladbach
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Im Rahmen des parc/ours Mönchengladbach ist am 21. und 22. September 2019 eine Ausstellung von Susanne Jacobs in der Kunstkapelle auf dem Gelände der LVR-Klinik Mönchengladbach zu sehen.

Die Künstlerin Susanne Jacobs zeigt Bilderzyklen mit abstrakten Figuren in linienhafter Umgebung. Neben Grafiken aus Tinte und Aquarell stellt sie Porzellangefäße aus. Im Rahmen der Ausstellung findet außerdem am 21.9. um 17 Uhr eine Tanzperformance mit Sabine Kreuer statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung und die Performance zu besuchen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Susanne Jacobs wurde in Düsseldorf geboren und wohnt in Mönchengladbach. Nach einer Ausbildung zur Steinbildhauerin absolvierte sie ein Designstudium an der Hochschule Niederrhein. 2013 war ihre Ausstellung „en miniature“ im Kunstcaravan Mönchengladbach zu sehen.
Sabine Kreuer ist freischaffende Tänzerin und Choreografin mit den Schwerpunkten Expressive Dance, Authentic Movement und Improvisation.

Am 21. und 22. September 2019 öffnet die Kunstszene der Stadt Mönchengladbach erneut ihre Türen. Beim parc/ours bietet sich an dem Wochenende die Gelegenheit, zahlreiche Ausstellungen und Ateliers, Galerien und Museen zu besuchen und Einblicke in die Arbeit unterschiedlicher Künstler*innen zu gewinnen. Die Veranstaltung wird von der c/o-Künstlerförderung des Städtischen Kulturbüros Mönchengladbach organisiert.

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Samstag, 21.09.2019, 13-18 Uhr
Sonntag, 22.09.2019, 11-18 Uhr

Weitere Informationen zum parc/ours gibt es hier.

Gute Laune beim Sommerfest 2019

Blick auf den Getränkewagen, Stände und Pavillons beim Sommerfest der LVR-Klinik Mönchengladbach
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Am Sonntag, den 7. Juli 2019 hat das Sommerfest der LVR-Klinik Mönchengladbach stattgefunden. Ab 14 Uhr kamen auf dem Gelände in der Heinrich-Pesch-Straße zahlreiche Patient*innen, Angehörige, Mitarbeitende, Ehemalige sowie viele andere Gäste zusammen. Bei trockenem Wetter mit angenehmen Temperaturen verbrachten sie einen gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag im Klinikpark.

Zum Auftakt sorgte die Trommelgruppe der LVR-Förderschule Mönchengladbach mit ihren Beats für musikalische Unterhaltung und eine ausgelassene Stimmung. Danach zeigte der Gaukler und Zauberer Gaudius eine amüsante Zauber-Show, die besonders bei den kleinen Gästen gut ankam.

Für das leibliche Wohl war mit Getränken, Kuchen, Waffeln, Würstchen und Reibekuchen gesorgt. Außerdem luden zahlreiche Stände mit Kunsthandwerk und Kulinarischem zum Stöbern ein.

Die LVR-Klinik Mönchengladbach freute sich über die zahlreichen Besucher*innen und dankt allen, die bei der Organisation geholfen haben.

Impressionen vom Sommerfest 2019

EFQM-Validierung

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LVR-Klinik Mönchengladbach erhält das Zertifikat „Committed to Excellence 1 Star“

Am 3. Juli 2019 fand die externe Validierung des EFQM-Projekts in der LVR-Klinik Mönchengladbach statt. Die EFQM-Assessorin Heike Mühlbauer, welche die Arbeit der letzten vier Jahre nach EFQM-Richtlinien überprüfte, verlieh der Klinik das Zertifikat „Committed to Excellence 1 Star“ (C2E*).

Frau Mühlbauer zeigte sich beeindruckt von dem Bericht, der im Rahmen des EFQM-Projekts entstanden war und hob die konsequente Umsetzung der EFQM-Prinzipien hervor. Im Verfahren „Committed to Excellence“ wird überprüft, ob es einer Organisation gelingt, eine fundierte Selbstbewertung durchzuführen, daraus Verbesserungsprojekte zu priorisieren und diese erfolgreich umzusetzen. Eine positive Validierung zeigt, dass die Organisation den ersten Schritt zur erfolgreichen Umsetzung des Excellence-Ansatzes getan hat.

Frau Mühlbauer verlieh für die Planung des Qualitätsmanagements und der Projekte die volle Punktzahl. Besonders gefiel ihr die Orientierung an der Strategie der Klinik. „Man erkennt einen roten Faden, der sich durch die Projekte zieht.“ Außerdem lobte sie die Energie und den Einsatz der Mitarbeitenden, welche für sie deutlich spürbar sei. Was die Umsetzung der Projekte betrifft sei es wichtig, konsequent weiterzuarbeiten und die Realisierbarkeit der erarbeiteten Konzepte im Alltag zu prüfen. Die Entwicklung theoretischer Modelle und Verfahren sei die eine Sache, aber das Modell müsse auch zum konkreten Arbeitsalltag passen.

Ein Teppich für Rheydt

Weben, Kunstprojekt
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Patient*innen der LVR-Klinik Mönchengladbach beteiligten sich am Kunstprojekt der Montagstiftung

Am 19. Juni 2019 nahmen Patient*innen der LVR-Klinik Mönchengladbach am Projekt „Neuland“ der Montagstiftung Kunst und Gesellschaft teil. „Ein Teppich für Rheydt“ ist einer von vielen Workshops, welche die Stiftung vom 8. Juni bis 8. September 2019 anbietet. In einem ehemaligen Ladenlokal der Rheydter Hauptstraße entsteht ein überdimensionaler bunter Teppich an einem großen Webstuhl. Jeweils mittwochs bis samstags ist jeder Interessierte willkommen, alte Stoffreste, Kleidung, Gardinen, Tücher, aber auch alte Plastiktüten und Wäscheleinen mitzubringen und am bunten Flickwerk mit zu weben.

Auch die Patient*innen, die sich im Rahmen der Ergotherapie am Workshop beteiligten, hatten Spaß daran, Stoffteile zurechtzuschneiden, zu Kordeln zu drehen und zu verweben. Der gewaltige Webstuhl nimmt einen großen Teil des Raumes ein und besteht aus Fäden, die an Holzlatten befestigt sind. Von den genutzten Stoffen wird jeweils eine kleine Stoffprobe auf Pappe geklebt, mit einem kurzen Text versehen und an die Wand gehängt: Das Archiv der Stoffe. Hierbei entstanden auch aus der Feder der Patient*innen ganz unterschiedliche Texte: Von lustigen Anekdoten zur früheren Nutzung der Stoffe über sachliche Notizen bis hin zu kleinen Gedichten.

Projektmanagerin Theresa Grünhage und Stefanie Klingemann, die für die künstlerische Projektkoordination zuständig ist, freuten sich über die rege Teilnahme von Seiten der LVR-Klinik. Im letzten Jahr hatte die Stiftung bereits das partizipative Kunstprojekt „Landschaffen“ im Klinikpark der LVR-Klinik Mönchengladbach umgesetzt. Auch damals war die Künstlerin Ruth Gilberger für das Konzept und die Realisierung zuständig.

Der Teppich kann als Collage mit vielfältigen Bedeutungsebenen verstanden werden. Man kann ihn zum Beispiel als Zeichen für Vielfalt und Diversität in der ehemaligen Textilstadt interpretieren. Er verknüpft verschiedene bunte Stoffe und bringt unterschiedliche Menschen mit individuellen Geschichten zusammen. Die gemeinsame Herstellung des Teppichs regt zum gegenseitigen Austausch an.

Auch für die Patient*innen bietet das Projekt die Möglichkeit, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben in Rheydt zu beteiligen und aus der Isolation herauszutreten, die oft mit psychischen Erkrankungen einhergeht. Ähnlich wie viele Angebote der Ergotherapie kann die Partizipation im Kunstprojekt das Gruppengefühl, die Kreativität und das Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit steigern.

Der Rheydter Teppich wächst täglich. Am 3. September soll er auf der Rheydter Hauptstraße ausgebreitet werden. Bis dahin werden gleichzeitig noch viele weitere Workshops angeboten. Sie alle sind kostenlos und offen für alle.

Weitere Informationen zum Projekt unter: www.montagstiftungen.de

Impressionen vom Workshop

Sommerfest am Sonntag, 7. Juli 2019, 14-18 Uhr

Ankündigung des Sommerfestes der LVR-Klinik Mönchengladbach am Sonntag, 7.7.2019, 14-18 Uhr

Am Sonntag, 7. Juli 2019, 14-18 Uhr, findet unser diesjähriges Sommerfest in der LVR-Klinik Mönchengladbach statt.

Jeder ist herzlich willkommen, mit uns gemeinsam einen gemütlichen und bunten Nachmittag zu verbringen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben Kaffee, Kuchen und Waffeln stehen Gegrilltes und Reibekuchen zum Verkauf.

Für musikalische Unterhaltung sorgt die Trommelgruppe der LVR-Förderschule Mönchengladbach. Magischen Spaß verspricht der Gaukler und Kinderzauberer Gaudius. Außerdem lädt ein kleiner Basar für Kunsthandwerk zum Stöbern ein.

LVR-Symposium 2019

Deckblatt des Programms zum LVR-Symposium 2019

Wir freuen uns, Ihnen den Termin für das nächste LVR-Symposium im KOMED im MediaPark Köln für den 31.01. und 01.02.2019 ankündigen zu können.

Thema ist "Psychiatrie als therapeutische Disziplin".
In diesem Bereich gibt es viele aktuelle Entwicklungen, die zu reflektieren sind. Es stellen sich beispielsweise Fragen im Bereich der diagnosespezifischen Psychotherapie und der Entwicklung und Implementierung innovativer psychosozialer Interventionen.