Aktuelles

Bild-Großansicht

Besuchsregelungen

Das Betreten des Klinikgeländes (inklusive Park) ist nur nach Vorlage eines negativen Coronatests (PCR oder Antigen-Test, nicht älter als 24h) erlaubt. Dies gilt auch für Personen mit einer Drittimpfung

Zudem ist der Zugang zu den Stationen nur mit einer FFP2 Maske möglich. Diese darf nur in kontorllierbaren Situationen abgelegt werden, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann. Die Besuche sollten möglichst außerhalb der Klinik (im Klinikpark) stattfinden. Die Anzahl der Besuchenden muss auf 1 Person und die Zeitdauer auf eine Stunde pro Tag begrenzt werden.

Bitte nehmen Sie vor Ihrem Besuch (telefonischen) Kontakt zu den Mitarbeitenden der jeweiligen Stationen auf.

Unter anderem sind folgende Testzentren fußläufig erreichbar:

  • Testzentrum Carefreaks, Hauptstraße 47, 41236 Mönchengladbach
  • Covida Testzentrum, Bachstraße 32, 41239 Mönchengladbach
  • MAXMO Apotheke, Dahlenerstraße 69, 41239 Mönchengladbach

Die Besuchseinschränkung dient dem Schutz aller Patient*innen, Besucher*innen und Mitarbeitenden. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Weiterhin gilt:

Blaues rautenförmiges Schild mit dem Buchstaben I in der Mitte, das auf aktuelle Informationen hinweist.
  • Ambulante Patient*innen und Besucher*innen müssen sich vor Ihrem Besuch beim Empfang am Haupteingang anmelden. Dort bitten wir Sie, im Voraus einen Fragebogen über Ihren Gesundheitszustand, Kontakt zu infizierten Personen, etc. auszufüllen. Außerdem messen wir Ihre Körpertemperatur. Den Screeningbogen können Sie unter folgendem Link (PDF, 73 kB) herunterladen.
  • Wir bitten alle Besucher*innen sowie alle ambulanten Patient*innen in unseren Gebäuden eine FFP-2-Maske zu tragen und die Hygieneregelungen (Abstand halten, häufiges Händewaschen, Händedesinfektion beim Betreten der Gebäude, Husten-Niesen-Etikette) einzuhalten.
  • Ambulante Patient*innen mit Erkältungssymptomen wie Fieber, Husten und Schnupfen sollten nicht in die Klinik kommen. Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit der Ambulanz auf.
  • Das Café Arkadien bleibt bis auf Weiteres für Besucher*innen geschlossen.

Nach oben

Sanierungsarbeiten im Haus B

Aufgrund von umfänglichen Sanierungsarbeiten im Haus B befinden sich die Stationen A2, BE und B1 vorübergehend in unserer "Schwesterklinik", LVR-Klinik Viersen (Haus 30).

Die Bauzeit wird mindestens ein Jahr betragen. Das Haus B wird in dieser Zeit nicht zugänglich sein. Die Station B2 ist ab sofort im Haus A zu finden (2. Obergeschoss).

Neue Telefonnummern der Stationen am Standort Viersen

Station A2/ 30.4: +49 (0)2162 96-5420
Station B1/ 30.1: +49 (0)2162 96-3910
Station BE/ 30.2: : +49 (0)2162 96-3900

Für die Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns und bitten um Ihr Verständnis.

Anreise zum neuen Standort der Stationen

Haus 30 auf dem Gelände der LVR-Klinik Viersen
Haus 30 auf dem Gelände der LVR-Klinik Viersen, Foto: LVR-Klinik Viersen

LVR-Klinik Viersen
Johannisstr. 70
41749 Viersen
Haus 30

Mit dem Auto

Von der LVR-Klinik Mönchengladbach aus starten Sie in Richtung Osten/Seilerweg und biegen vom Seilerweg aus links in Richtung Landscheidung ab. Danach fahren Sie leicht rechts auf die Landscheidung. Biegen Sie links in die Bahnstraße ab und anschließend halb links in die Aachener Straße/B57. Als nächstes biegen Sie links auf die A61 Richtung Venlo ab und nehmen die Ausfahrt 6-Süchteln Richtung Süchteln. Folgen Sie der Beschilderung in Richtung Viersen-Süchteln/Grefrath und fahren Sie auf die Hindenburgstraße. Anschließend biegen Sie links auf die Josef-Steinbüchel-Straße ab und noch einmal links auf die Johannisstraße.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Über die Buslinie 019 (Haltestelle „Mittelstraße“ in Rheydt bis „Heidstraße“ in Süchteln). Alternativ nehmen Sie ab Mönchengladbach Hauptbahnhof die RB 35, RE42 oder RE13 bis zum Bahnhof Viersen und anschließend die Buslinie 083 bis zur Bushaltestelle „Süchteln, LVR-Klinik“

Die Lage von Haus 30 entnehmen Sie bitte dem Lageplan, der auf der rechten Seite zum Download bereit steht.

Weitere Informationen zur Anreise

Nach oben

Neue Chefärztin und stellvertretende Ärztliche Direktorin für die LVR-Klinik Mönchengladbach

Dr. Silvia Schöller (ehemalige Chefärztin und stellv. Ärztliche Direktorin), Thomas Helgers (Pflegedienstleitung Abteilung Allgemeinpsychiatrie und Suchtmedizin und stellv. Pflegedirektor), Dr. Anja Ferfers (neue Chefärztin und stellv. Ärztliche Direktorin), Jochen Möller (Pflegedirektor), Dr. Stephan Rinckens (Ärztlicher Direktor)
v.l.n.r.: Dr. Silvia Schöller (ehemalige Chefärztin und stellv. Ärztliche Direktorin), Thomas Helgers (Pflegedienstleitung Abteilung Allgemeinpsychiatrie und Suchtmedizin und stellv. Pflegedirektor), Dr. Anja Ferfers (neue Chefärztin und stellv. Ärztliche Direktorin), Jochen Möller (Pflegedirektor), Dr. Stephan Rinckens (Ärztlicher Direktor);

Dr. Anja Ferfers tritt die Nachfolge von Dr. Silvia Schöller an

Dr. Anja Ferfers ist neue Chefärztin der Abteilung Allgemeinpsychiatrie und Suchtmedizin und die neue stellvertretende Ärztliche Direktorin der LVR-Klinik Mönchengladbach. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Silvia Schöller an, welche nach langjährigem großen Engagement in die Altersteilzeit eintritt, der Klinik jedoch weiterhin als Fachärztin erhalten bleibt.

Frau Dr. Schöller, die 1994 als Oberärztin in der Klinik begonnen hatte, war seit 2002 als Chefärztin und stellvertretende Ärztliche Direktorin tätig: „Ich durfte häufig erfahren, dass meine Arbeit mit betroffenen Personen positive Veränderungen in deren Leben in Gang gesetzt hat und ihnen zu neuer Lebensqualität verholfen hat“, so Dr. Silvia Schöller. „Das Erleben, dass Menschen sich wieder auf ihren Weg begeben können und zuversichtlich und mutig ihr Leben wieder in die Hand nehmen, hat mich immer in meiner Arbeit sehr motiviert. Ich bedanke mich bei allen Menschen, denen ich während meiner langjährigen Tätigkeit begegnen durfte, mit denen ich zusammenarbeiten durfte und die mich begleitet haben.“

Dr. Anja Ferfers ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und promovierte an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Ihre Facharztausbildung absolvierte sie von 1996 bis 2001 in der LVR-Klink Köln (damals Rheinische Kliniken Köln) und in der Dr. von Ehrenwall’schen Klinik Ahrweiler. Nach einer kurzen Elternpause war sie ab 2002 fast 20 Jahre als leitende Oberärztin der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen, Psychiatrie und Psychotherapie in der LVR-Klinik Köln tätig. Dr. Anja Ferfers pendelt aktuell zwischen ihrer Wohnung in Köln, wo auch ihr Partner lebt, und einem kleinen Appartement in Rheydt. Ihr inzwischen zwanzigjähriger Sohn lebt und studiert in Kiel.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und wünsche mir, gemeinsam mit allen Mitarbeitenden der LVR-Klinik einen Beitrag zur psychischen Gesundheit der Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger leisten zu können.“, so Dr. Anja Ferfers.

„Attraktivste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2021“

Nina König von der ZEQ überreicht dem Vorstand der Klinik das Zertifikat
v.l.n.r.: Jochen Möller (Pflegedirektor), Nina König (ZEQ), Dorothee Enbergs (Kaufmännische Direktorin), Dr. Stephan Rinckens (Ärztlicher Direktor)

LVR-Klinik Mönchengladbach erhält Auszeichnung

Die LVR-Klinik Mönchengladbach zählt laut der Unternehmensberatung ZEQ zu den attraktivsten Arbeitgebern im Gesundheitswesen. Am 21.06.2021 nahm der Vorstand der LVR-Klinik Mönchengladbach den Silberaward „Attraktivste Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ entgegen. Vom 1.2. bis zum 15.3.2021 hatte eine LVR-weite Befragung aller Mitarbeitenden stattgefunden. Die Auswertung übernahm die ZEQ.

Mit einer Rücklaufquote von 60% lag die Klinik deutlich über dem Mindestwert von 40%, der Voraussetzung für die Auszeichnung ist. Der Mittelwert für alle Fragen aus dem ZEQ-Index für Arbeitgeberattraktivität betrug 1,97 und überstieg somit den Mindestwert von 2,3, der für die Auszeichnung erreicht werden muss. Ein besonders hoher Wert wurde unter anderem im Bereich Fort- und Weiterbildungen erreicht.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung der ZEQ. Die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden ist uns besonders wichtig. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass wir sowohl die Qualität der Behandlung für unsere Patient*innen als auch die Qualität der Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen kontinuierlich verbessern“, äußerte sich Dorothee Enbergs, Kaufmännische Direktorin der LVR-Klinik Mönchengladbach.

Die LVR-Klinik Mönchengladbach ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie und übernimmt die psychiatrische Pflichtversorgung für die gesamte Stadt Mönchengladbach. Mit rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört sie zum Klinikverbund des Landschaftsverbands Rheinland und ist Mitglied im Gemeindepsychiatrischen Verbund Mönchengladbach. Zum Behandlungsangebot der Klinik zählen 166 teil- und vollstationäre Plätze sowie eine Institutsambulanz und ein Wohnverbund mit 45 Plätzen.

Nach oben

Neuer Imagefilm der LVR-Klinik Mönchengladbach

Der neue Imagefilm der LVR-Klinik Mönchengladbach ist online. Im kurzen Filmclip erzählen unter anderem Patient*innen und Angehörige von ihren Eindrücken und Erfahrungen während ihres Klinikaufenthalts.

Nach oben

"Gewitter im Kopf"

Buntes abstraktes Gemälde, das ein Gehirn und ein Gewitter zeigt.
"Gewitter im Kopf", Foto: Sabine Latz

Erfahrungsbericht einer ehemaligen Patientin

53 Jahre lang hatte Sabine Latz ein glückliches und gesundes Leben geführt, bis sie 2019 plötzlich wiederholt Panikattacken bekam und bei ihr eine Depression diagnostiziert wurde. Es folgte ein etwa sechswöchiger Aufenthalt in unserer Klinik, in der sie Hoffnung und neuen Lebensmut zurückgewann.

In ihrem persönlichen Erfahrungsbericht „Gewitter im Kopf“ beschreibt Sabine Latz authentisch und anschaulich ihre psychiatrische Erkrankung und ihre Eindrücke während ihres Klinikaufenthalts. „Der Bericht zeigt auch, wie viel (Mit-)menschlichkeit ich in der Klinik erfahren habe“, sagt Sabine Latz, die froh war, in der akuten psychiatrischen Krise Hilfe bekommen zu haben. Ihr Bericht sei für Leser*innen interessant, die sich bislang noch nicht mit psychiatrischen Erkrankungen beschäftigt haben. Gleichzeitig wünscht sie sich, dass ihr Bericht Betroffenen Mut macht, sich ebenfalls Hilfe zu suchen.

Der Klinikvorstand freute sich über das positive Feedback und den gelungenen Bericht von Sabine Latz und hofft, dass ihr Text einen Beitrag leisten kann, Vorurteile und Ängste abzubauen.

Nach oben